Ddr telefon abhören

Das Hauptproblem ist, dass wir eigentlich nicht so recht wissen, was NSA und andere Geheimdienste eigentlich mit diesem Wissen tatsächlich anfangen. Für mich steht allerdings fest: Wenn wir unsere freiheitliche Demokratie verteidigen wollen, sind wir auf solche mutigen Leute wie Edward Snowden ganz einfach angewiesen. Die 1. Und auch, wenn die Stasi-Prosa gewohnt sperrig und dröge ist: Gelegentlich gibt es auch Situationskomik:. Bei Bärbel Bohley halten sich weitere Personen auf. Sie feiern den Geburtstag von Wolfgang Templin.

Alle Personen erwecken den Anschein, dass sie nicht mehr nüchtern sind. Ilko-Sascha Kowalczuk Hg. Telefonüberwachung Wenn die Staatssicherheit mithörte Ilko-Sascha Kowalczuk hat sich durch Akten hindurchgearbeitet und eine detaillierte Dokumentation zum grenzüberschreitenden Telefonverkehr der DDR-Opposition in den 80er Jahren vorgelegt. Und das mit gutem Grund, meint der Autor des Buches, Ilko-Sascha Kowalczuk: "Man musste immer damit rechnen, dass sich jemand immer und überall in die Telefonleitungen in der DDR einschaltet, sprich: die Staatssicherheit.

Kowalczuk schreibt: "Der Wandel der Opposition in den er Jahren hat überhaupt erst das Telefon zu einem wichtigen Kommunikationsmittel gemacht. Plastische Beschreibungen Die enorme Detailkenntnis Kowalczuks ermöglicht ein differenziertes wie anschauliches Bild der oppositionellen Kreise wie auch der gegen sie arbeitenden Stasi.

DDR: Knacken in der Leitung | ZEIT ONLINE

Ilko-Sascha Kowalczuk sieht hier einen grundlegenden Unterschied: "Alles, was wir über die Stasi und deren Machenschaften wissen, wissen wir erst seit dem Ende der Staatssicherheit. Olympia Pläne für Sommerspiele an Rhein und Ruhr. Peter Neururer zum Revierderby "Mentalität haben sie gezeigt, aber schlecht gespielt". Schiedsrichter-Streik in Berlin "Es darf nicht den ersten toten Schiedsrichter geben". Erforscht, entdeckt, entwickelt Das Info-Update. Der Mythos vom Bauhaus Werkstätten der Moderne.


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Die Stasi fotografierte die Privaträume von Bürgern. Die im Stasi -Jargon als "konspirative Durchsuchung" bezeichneten illegalen Wohnungseinbrüche waren eine aufwändige, personal- und zeitintensive Angelegenheit. Dieses geheimpolizeiliche Mittel kam deshalb nur in ausgewählten Fällen und nicht flächendeckend zum Einsatz. Durch akribische Vorbereitungen musste sichergestellt sein, dass weder die Bewohner noch deren Umfeld etwas davon registrierten. Im Rahmen des "politisch-operativen Zusammenwirkens" arbeiteten dabei beispielsweise Vorgesetzte am Arbeitsplatz, Schuldirektoren, Behördenmitarbeiter oder Ärzte als Inoffizielle Mitarbeiter IM zusammen.

Auf diese Unterstützer kam es auch an, wenn es darum ging, Verbündete im Wohnhaus des Opfers zu finden.

Mit deren Hilfe konnte die Stasi einen Stützpunkt einrichten oder den Hausschlüssel von Bewohnern für kurze Zeit entwenden, um ihn nachfertigen zu lassen. Innerhalb des MfS war ein komplizierter Dienstweg einzuhalten. Der Minister für Staatssicherheit selbst oder einer seiner Stellvertreter in den Diensteinheiten oder Bezirksverwaltungen genehmigten eine illegale Durchsuchung. Im Anschluss startete die eigentliche Aktion. Die Wohnungstüren öffneten die Stasi -Spezialisten entweder mit einem kopierten Schlüssel oder brachen sie ohne sichtbare Spuren auf.

Sie untersuchten jeden Quadratmeter der Bleibe des jeweiligen Opfers und hielten alles per Foto oder Video fest. Vor allem an Aufzeichnungen, Briefen, Notizen oder Fotografien waren die Geheimpolizisten interessiert. Bei Wohnungsdurchsuchungen wurden auch private Dokumente gelesen und fotografiert. Nach der Durchsuchung fertigten die Agenten einen Abschlussbericht an und nahmen darin nicht nur strafrechtlich relevante Aspekte auf, sondern jedes noch so kleine private Detail.

Nicht selten wurden die Bewohner unmittelbar nach der Durchsuchung verhaftet, weil dann genug belastendes Material vorlag.

Analyse zur Stasi-Telefonüberwachung: Leg nicht auf!

Danach gab es eine weitere, gerichtlich genehmigte Durchsuchung, um die gefunden Beweise zu legalisieren und sie in einem Prozess verwenden zu können. Diese MfS -Einheit verletzte so nicht nur das Fernmeldegeheimnis durch Abhören von Telefongesprächen, sie verantwortete auch die Eingriffe in die Unverletzlichkeit der Wohnung. Die sogenannte "technische Vorlaufarbeit" übernahm die Abteilung Dort herrschte ständiger Mangel an geeigneter Technik, weswegen die entsprechenden Stasi -Mitarbeiter mit Westimporten arbeiteten oder eigene Entwicklungen nutzten. Abhöranlagen wurden bei einem klassischen Einbruch nach dem Muster der "konspirativen Durchsuchung" installiert.

Ein anderer Ansatz bestand darin, unmittelbare Nachbarn als IM zu gewinnen und über eine Wandbohrung "Wanzen" in der gewünschten Wohnung anzubringen. Die Effizienz der eingesetzten Technik hing stark von den Gewohnheiten der Bewohner ab. Ein laufendes Radio oder ein aufgedrehter Wasserhahn konnten die Auswertung der Aufzeichnungen unmöglich machen.

Stasi in der DDR: Abgehörte Telefonate der Opposition

Mit solchen Mitteln versuchten sich Menschen zu schützen, die vermuteten, dass die Stasi ihre Wohnung abhörte. Ich, ich will das gerne, natürlich! Wolf Biermann: Ach Mensch, du. Man kann's überhaupt nicht glauben, dass man darüber nachdenken darf Der grenzüberschreitende Telefonverkehr der Opposition in den er Jahren und das Ministerium für Staatssicherheit.

Jubiläum des Mauerfalls die spannendsten, bewegendsten und kuriosesten Geschichten aus dieser Zeit - und trifft die Akteure von damals wieder. Bitte beachten: Auf einestages können Hinweise nur unter Ihrem Klarnamen veröffentlicht werden. Erstmals veröffentlichte Telefonmitschnitte Die geheimen Lausch-Protokolle der Stasi Systematisch hörte die Stasi Telefongespräche ab, bislang waren die Aufzeichnungen unter Verschluss. Donnerstag, Die verbotene Reise 2. Piratensender "Schwarzer Kanal" 3.

Fasse dich kurz - Telefonieren in der DDR

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Die Stasi hörte mit 8. Das operative Fernsehen der DDR 9. Die Entscheidung: Leipzig im Oktober Proteste gegen die Umweltverschmutzung Die wahren Revoluzzer Als der Prenzlauer Berg noch wild war Neonazis in der DDR Punk im Palast der Republik Deutsche Denunzianten Republik Schreiben Sie uns!

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